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Die BMW M GmbH ist ein 1972 als BMW Motorsport GmbH gegründetes Tochterunternehmen des Automobil- und Motorradherstellers BMW. Es ist verantwortlich für die Entwicklung und Produktion der leistungsstarken BMW M Automobile, die Individualisierung aller BMW-Modelle (BMW Individual) sowie für die Veranstaltung der BMW-Fahrertrainings.

Eines der ersten Ergebnisse der M GmbH war der unter wesentlicher Mithilfe von Alpina gebaute erfolgreiche BMW 3.0 CSL, eine auf Leichtbau getrimmte Variante des BMW E9. Auf Basis des 1972 von BMW entwickelten Prototypen BMW Turbo wollte der Münchener Automobilhersteller dann einen Sportwagen produzieren, welcher vor allem für die Teilnahme an Motorsport-Veranstaltungen vorgesehen war. Da zu diesem Zeitpunkt italienische Sportwagen den Rennsport dominierten, entschied man sich bei BMW zuerst, das Know-how des italienischen Sportwagenherstellers Lamborghini zu nutzen und das Modell dort entwickeln zu lassen. Allerdings führten kurz darauf industrielle Unstimmigkeiten zum Umdenken. BMW traf die Entscheidung, das Fahrzeug komplett in Eigenregie zu bauen, und gründete daraufhin 1972 die BMW Motorsport GmbH. Jochen Neerpasch leitete von 1973 bis 1979 als Vorsitzender der Geschäftsführung die BMW Motorsport GmbH. Rennsportkollege Martin Braungart, der im Frühjahr 1972 zusammen mit Jochen Neerpasch in der Firma anfing, war von 1972 bis 1979 Technischer Leiter der BMW Motorsport GmbH und von 1977 bis 1979 als Projektverantwortlicher zuständig für die Gesamtentwicklung des Straßenfahrzeuges BMW M1, welches als Basisfahrzeug für künftige Renneinsätze vorgesehen war. 1992 wurde die Geschäftsgruppe BMW Individual in die BMW Motorsport GmbH integriert und 1993 erfolgte die Umbenennung des Unternehmens in BMW M GmbH, Gesellschaft für individuelle Automobile.